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<pre>Nach der zweiwöchigen Länderspielpause wartet auf den FSV Mainz 05 am Samstag (15:30 Uhr) mit Borussia Dortmund die aktuell schwierigste Aufgabe in der deutschen Bundesliga.  <p> Wurde zunächst der Start in die Gruppenphase der Europa League ausgerechnet gegen den kleinen Salzburger Ableger mit 2:3 verdaddelt, wurde auch der folgende Abstecher nach Frankfurt lediglich für einen Punktgewinn genutzt.  <p>  Nun kann sich Leverkusen zwar glücklich schätzen, dass der nächste Gast aus dem Breisgau nicht ganz das Niveau der zuletzt siegreichen Besucher erreicht — dafür hat der Sport-Club aber mit Sicherheit etwas mehr als die hinfälligen Lilien anzubieten. <p> Auch die letzten direkten Begegnungen zeigen: zwar trafen in neun der letzten zehn Duelle stets beide Teams, jedoch kam es nur zwei Mal vor, dass ein Team mehr als zwei Tore erzielte — Freiburg im April 2013 (3:1) sowie Hannover im Mai 2014 (3:2). <p>  Überfallsartige Startphasen sind das Markenzeichen den Leipziger, die sich auch durch ihr schnelles Umschaltspiel bei Balleroberung auszeichnen. Bereits sieben Mal war die Hasenhüttl-Truppe in der ersten Viertelstunde erfolgreich. Das ist Ligabestwert.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 17.12.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Somit könnte das Duell zwischen Mainz und Augsburg am 1Spieltag so etwas wie einen richtungsweisenden Charakter haben. Wer dieses Spiel gewinnt, könnte sich etwas nach oben orientieren.  <p>  Abgesehen davon förderte der dritte Ligaerfolg in Serie eine weitere wichtige Erkenntnis zu Tage: nämlich jene, dass von der atemberaubenden Konstanz der Vorsaison nach dem eher problematischen Frühherbst sehr wohl etwas übriggeblieben ist. <p> Da sich die Frankfurter in dieser Saison auch in der Europa League versuchen dürfen, zieht der Terminkalender in diesen Tagen besonders kräftig die Daumenschrauben an. <p>  In der laufenden Spielzeit konnten die Hoffenheimer lediglich bei den Krisen-Klubs aus Köln und Mainz einen satten Schluck aus der Punkte-Pulle nehmen, während etwa ein durchweg indiskutables 0:3 in Hamburg dem Dino zu seinem bis dato letzten Sieg in der Bundesliga verhalf.  </pre> 


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<pre> Der Vergleich gegen die Hertha lässt sich für den Sport-Club überdies aber auch dank etlicher harter Fakten äußerst vielversprechend an; immerhin zeigt das Abschneiden der Berliner, dass nicht nur die Elf aus dem Breisgau mit einer eklatanten Auswärtsschwäche geschlagen ist.  <p> Während die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl in der Hinrunde noch die viertbeste Offensivreihe der Liga stellte, sind die Bullen in der Rückrunde mit dem neunten Platz nur im Mittelfeld der torreichsten Bundesliga-Teams zu finden.  <p>  Dabei braucht man sich noch nicht einmal unweigerlich mit den qualitativen Vorzügen der Sachsen zu beschäftigen, um der Elf von Hannes Wolf einen unerfreulichen Nachmittag in Aussicht zu stellen — enttäuschende Resultate waren bis dato bei jedem Auswärtstermin vorprogrammiert. <p>  Gegen den FC Ingolstadt wird von den Borussen schließlich bereits der saisonübergreifend zehnte Heim-Dreier in Folge anvisiert — und zumindest in den Reihen des fünffachen Meisters zweifelt niemand daran, dass es am Samstag auch diesbezüglich ein kleines Jubiläum zu feiern gibt. <p>  Gerade, dass es jüngst gegen drei Top-6-Teams zu fünf Punkten reichte, trug maßgeblich zur Untermauerung der internationalen Ansprüche an: Im Endspurt möchte sich die Mannschaft offenbar nicht mehr ausschließlich auf fremde Schützenhilfe verlassen.  </pre>


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<pre> „Wir richten jetzt den Blick auf Mainz und werden alles dafür tun, um dort etwas Zählbares mitzunehmen“, lässt sich auch Trainer Michael Köllner weiterhin nicht abschreiben.  <p> Umso positiver ist dafür die Bilanz der Breisgauer im eigenen Stadion. Erst zwei Niederlagen musste der SC Freiburg im heimischen Schwarzwaldstadion hinnehmen und mit bloß elf erhaltenen Gegentoren stellen sie die drittbeste Heimdefensive.   <p> Zudem liegt die Borussia nach fünf Siegen und zwei Unentschieden mit 17 Punkten auf Platz zwei der Tabelle und ist mit beachtlichen Erfolgen gegen Leverkusen (2:0), Schalke (2:1), Eintracht Frankfurt (3:1) und sogar den FC Bayern (3:0) das Team der Stunde. <p>  Die Freiburger hätten mit Sicherheit aber nichts dagegen würde die Torflaute des besten BVB-Angreifers noch zumindest einen Spieltag anhalten.  <p> Nach schlappen sieben Punkten aus den vergangenen sechs Bundesliga-Spielen hat Schalke 04 wieder Fahrt aufgenommen. Der 2:0-Erfolg bei Bayer Leverkusen bedeutete den zweiten „Dreier“ in Folge.  </pre>


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<pre> Auf solche Spielereien will sich Gladbach-Coach Dieter Hecking aber nicht einlassen: „Wir denken weiter von Spiel zu Spiel, der momentane Tabellenplatz ist eine schöne Momentaufnahme.“  <p> Angesichts der leicht kriselnden Verhältnisse können es sich die Roten Bullen derzeit ganz einfach nicht erlauben, fragile Talente in aller Behutsamkeit aufzubauen: Nach unserer Prognose trägt die zu schwach besetzte Innenverteidigung somit maßgeblich zur dritten Niederlage in Folge bei.  <p>  Nicht jeder glaubt an den neunten Meistertitel in Folge des FCB. Im Fokus vieler Experten: RB Leipzig. Die Sachsen wollen endlich den ersten Titel und erhoffen sich natürlich einen gelungenen Auftakt in die Saison. <p>  Insofern stellt es sich jedoch zumindest als tröstlich heraus, dass auch die gesunden Spieler in absehbarer Zeit nicht an einer Arbeitsüberlastung zu Grunde gehen werden; bis zum April sind die Englischen Wochen selbst für den deutschen Rekordmeister denkbar spärlich gesät.  <p> In der Folgezeit ließen es die Werks-Kicker darüber hinaus auch fernab der BayArena gern einmal nach Kräften krachen; so wurde gerade erst der gemeinhin gleichfalls als heimstark geltenden TSG Hoffenheim eine bemerkenswert deutliche 1:4-Klatsche eingeschenkt.  </pre>


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